Eingebettet im immer grünen Norden Teneriffas, befindet sich Finca El Quinto. Seit 1980 wird hier ökologische Landwirtschaft gelebt. Es ist eine Begegnungsstätte in und mit der Natur

Finca El Quinto ist ein sich ständig weiterentwickelndes Projekt in dem der Austausch von und mit Gästen im Mittelpunkt steht. Seit den 80er Jahren bietet das Familienunternehmen, geführt in 2er Generation, seinen Gästen eine Auszeit vom stressigen Alltag in einer natürlichen und einzigartigen 

Finca El Quinto ist ein familiengeführter ökologische Finca mit individuell gestalteten Ferienhäusern im Norden Teneriffas. Hier leben und arbeiten drei Generationen unter einem Dach. Die Finca hat seine Anfänge im Jahre 1986 und wird heute in zweiter Generation geführt. Sie ist eine der wenigen  Ferienfincas der Kanarischen Inseln, die neben der Vermietung von Ferienhäusern auch ökologische Landwirtschaft betreibt. Das ehemals brachliegende Landstück wurde Schritt für Schritt in eine natürliche Ruheoase mit traditionellen kanarischen Häusern verwandelt. Die Apartments und Häuser liegen zwischen Orangenbäumen, Bananenpalmen und vielen anderen exotischen Pflanzen und Baumarten. Neben der Entspannung in der einmaligen Natur, ist die Finca El Quinto wegen ihrer einzigartigen Lage der perfekte Ausgangspunkt für zahlreiche Freizeit- und Sportaktivitäten, wie z. B. Wandern, Klettern, Surfen, Paragliding auf Teneriffa.

Tecoma capensis

KAP-GEIßBLATT

Englische Bezeichnung: Cape Honezsuckle
Spanische Bezeichnung: Chupamieles del Cabo

Familie  

Trompetenbaumgewächse (Bignoniaceae)

Das Kap-Geißblatt (Tecomaria capensis) wird gemeinhin zu den Kletterpflanzen gezählt, doch es kann nicht nur in die Höhe wachsen, sondern auch flächig oder strauchförmig. Damit bietet es alle Möglichkeiten, um seine auffällig roten bis orangeroten Blütenbüschel wirkungsvoll in Szene zu setzen. Die Blüten erscheinen auf Balkonen und Terrassen im Sommer und bleiben bis weit in den Herbst hinein erhalten – im Wintergarten öffnen sie häufig schon in den Wintermonaten und sind ein attraktiver Schmuck im Dezember, Januar und Februar. Diese Varianz hat ihre Ursachen in der südafrikanischen Herkunft der Kapgeißblätter. Manche passen sich den hierzulande um sechs Monate verschobenen Jahrzeiten an, andere nicht. Kapgeißblätter können hell bei über 10 °C überwintern, wobei sie Ihr Laub weitgehend behalten, oder dunkel und gerade frostfrei, verbunden mit Laubfall. Da die leuchtenden Blüten stets in Büscheln an den Triebenden sitzen, ist ein regelmäßiger, kräftiger Rückschnitt nach der Blüte ratsam, damit man das Spektakel dauerhaft in Augenhöhe bewundern kann.