Eingebettet im immer grünen Norden Teneriffas, befindet sich Finca El Quinto. Seit 1980 wird hier ökologische Landwirtschaft gelebt. Es ist eine Begegnungsstätte in und mit der Natur

Finca El Quinto ist ein sich ständig weiterentwickelndes Projekt in dem der Austausch von und mit Gästen im Mittelpunkt steht. Seit den 80er Jahren bietet das Familienunternehmen, geführt in 2er Generation, seinen Gästen eine Auszeit vom stressigen Alltag in einer natürlichen und einzigartigen 

Finca El Quinto ist ein familiengeführter ökologische Finca mit individuell gestalteten Ferienhäusern im Norden Teneriffas. Hier leben und arbeiten drei Generationen unter einem Dach. Die Finca hat seine Anfänge im Jahre 1986 und wird heute in zweiter Generation geführt. Sie ist eine der wenigen  Ferienfincas der Kanarischen Inseln, die neben der Vermietung von Ferienhäusern auch ökologische Landwirtschaft betreibt. Das ehemals brachliegende Landstück wurde Schritt für Schritt in eine natürliche Ruheoase mit traditionellen kanarischen Häusern verwandelt. Die Apartments und Häuser liegen zwischen Orangenbäumen, Bananenpalmen und vielen anderen exotischen Pflanzen und Baumarten. Neben der Entspannung in der einmaligen Natur, ist die Finca El Quinto wegen ihrer einzigartigen Lage der perfekte Ausgangspunkt für zahlreiche Freizeit- und Sportaktivitäten, wie z. B. Wandern, Klettern, Surfen, Paragliding auf Teneriffa.

Alocasia Macrorrhiza

KELEFANTENOHR

Englische Bezeichnung: Giant taro, Giant alocasia
Spanische Bezeichnung: Alocasia, Oreja de Elefante

Familie  

Aronstabgewächse (Araceae)

Das Pfeilblatt zählt zur Familie der Aronstabgewächse und stammt aus den tropischen Regenwäldern Südostasiens. Die Pflanze ist mit ihren 79 bekannten Arten besonders in Borneo verbreitet und kann dort eine Höhe von bis zu vier Metern erreichen.

Die Blattzeichnung mancher Arten erinnert an afrikanische Masken, andere Varianten verfügen über gewellte Blattkanten oder sind mit farblich hervortretenden Blattadern skelett ähnlich gemustert. Der eher unscheinbare Blütenstand zeichnet sich durch einen für die Pflanzengattung typischen Kolben aus, der von einem Hochblatt umgeben ist, der dekorative Wert liegt hier jedoch vor allem im herrlichen Blattwerk.

Von den Völkern Asiens wird das Pfeilblatt (bzw. seine Wurzelknolle) bereits seit etwa 28.000 Jahren als Nahrungsquelle geschätzt. Die heute verfügbaren Züchtungen sind trotz dieser Ahnen allerdings nicht genießbar.

Family

Arecaceae

The arrowleaf belongs to the arum family and originates from the tropical rainforests of Southeast Asia. With its 79 known species, the plant is particularly widespread in Borneo, where it can reach a height of up to four meters.

The leaf pattern of some species is reminiscent of African masks, other varieties have wavy leaf edges or are patterned skeleton-like with colorfully prominent leaf veins. The rather inconspicuous inflorescence is characterized by a cob typical of the plant genus, which is surrounded by a bracts, but the decorative value here lies mainly in the magnificent foliage.

By the peoples of Asia, the arrow leaf (or its root bulb) has been valued as a food source for about 28,000 years. However, the cultivars available today are not edible, despite these ancestors.

Familia

Palmeras (Arecaceae)

La hoja de flecha pertenece a la familia del arum y es originaria de las selvas tropicales del sudeste asiático. Con sus 79 especies conocidas, la planta está especialmente extendida en Borneo, donde puede alcanzar una altura de hasta cuatro metros.

El diseño de las hojas de algunas especies recuerda al de las máscaras africanas, mientras que otras variedades tienen los bordes de las hojas ondulados o presentan un patrón esquelético con venas foliares muy prominentes. La inflorescencia, más bien discreta, se caracteriza por una mazorca típica del género de plantas, que está rodeada por una bráctea, pero el valor decorativo aquí reside principalmente en el magnífico follaje.

Para los pueblos de Asia, la hoja de flecha (o su bulbo de raíz) ha sido valorada como fuente de alimento desde hace unos 28.000 años. Sin embargo, los cultivares disponibles hoy en día no son comestibles, a pesar de estos ancestros.