Eingebettet im immer grünen Norden Teneriffas, befindet sich Finca El Quinto. Seit 1980 wird hier ökologische Landwirtschaft gelebt. Es ist eine Begegnungsstätte in und mit der Natur

Finca El Quinto ist ein sich ständig weiterentwickelndes Projekt in dem der Austausch von und mit Gästen im Mittelpunkt steht. Seit den 80er Jahren bietet das Familienunternehmen, geführt in 2er Generation, seinen Gästen eine Auszeit vom stressigen Alltag in einer natürlichen und einzigartigen 

Finca El Quinto ist ein familiengeführter ökologische Finca mit individuell gestalteten Ferienhäusern im Norden Teneriffas. Hier leben und arbeiten drei Generationen unter einem Dach. Die Finca hat seine Anfänge im Jahre 1986 und wird heute in zweiter Generation geführt. Sie ist eine der wenigen  Ferienfincas der Kanarischen Inseln, die neben der Vermietung von Ferienhäusern auch ökologische Landwirtschaft betreibt. Das ehemals brachliegende Landstück wurde Schritt für Schritt in eine natürliche Ruheoase mit traditionellen kanarischen Häusern verwandelt. Die Apartments und Häuser liegen zwischen Orangenbäumen, Bananenpalmen und vielen anderen exotischen Pflanzen und Baumarten. Neben der Entspannung in der einmaligen Natur, ist die Finca El Quinto wegen ihrer einzigartigen Lage der perfekte Ausgangspunkt für zahlreiche Freizeit- und Sportaktivitäten, wie z. B. Wandern, Klettern, Surfen, Paragliding auf Teneriffa.

Eucalyptus globulus

Blauer eukalyptus

Englische Bezeichnung: Tasmanian Blue Gum
Spanische Bezeichnung: Eucalipto Blanco

Familie  

Myrtengewächse (Myrtaceae)
Finca Information:
Der älteste Baum auf unserer Finca – schon über 130 Jahre alt. In dieser Lage schenkt er uns Schatten im Hochsommer, und in dieser extrem steinigen Landschaft ein Überlebenskünstler.  Im letzten Sturm (Februar 2020) mit 160 Km/h verlor er ½ seiner Baumkrone.

Der Anbau von Eukalyptus führt häufig zu Problemen, weil er den Boden bis in die Tiefe austrocknet, den heimischen Tieren keinen Lebensraum bietet, andere Pflanzenarten aggressiv verdrängt und die Waldbrandgefahr verstärkt. In verschiedenen Regionen haben sich die durch Eukalyptus angefeuerten, intensiveren Waldbrände negativ auf die heimische Fauna ausgewirkt, den Nährstoffgehalt der Böden verringert und zu stärkerer Bodenerosion geführt.

Auf den Kanaren gilt er als Invasorenpflanze, da er unter anderem die einheimische Vegetation verdrängt. In La Esperanza gibt es ganze Wälder aus Eukalyptusbäumen.

 

 

 

Family

Myrtle (Myrtaceae)

The oldest tree on our finca – already over 130 years old. In this location it gives us shade in high summer, and in this extremely stony landscape it is a survivor.  In the last storm (February 2020) with 160 km/h it lost ½ of its crown.

The cultivation of eucalyptus often leads to problems because it dries out the soil to the depths, provides no habitat for native animals, aggressively displaces other plant species and increases the risk of forest fires. In various regions, more intense forest fires fuelled by eucalyptus have negatively affected native fauna, reduced soil nutrient content and led to more severe soil erosion.

In the Canary Islands it is considered an invasive plant because, among other things, it displaces native vegetation. In La Esperanza there are entire forests of eucalyptus trees.

 

 

 

Familia

Mirto (Myrtaceae)

El árbol más antiguo de nuestra finca, que ya tiene más de 130 años. En este lugar nos da sombra en pleno verano, y en este paisaje extremadamente pedregoso nuestro superviviente. En el último temporal (febrero de 2020) con 160 km/h perdió ½ corona.

El cultivo de eucaliptos suele acarrear problemas porque seca el suelo en profundidad, no proporciona hábitat a los animales autóctonos, desplaza agresivamente a otras especies vegetales y aumenta el riesgo de incendios forestales. En varias regiones, los incendios forestales más intensos alimentados por el eucalipto han afectado negativamente a la fauna autóctona, han reducido el contenido de nutrientes del suelo y han provocado una mayor erosión del mismo.

En Canarias se considera una planta invasora porque, entre otras cosas, desplaza la vegetación autóctona. En La Esperanza hay bosques enteros de eucaliptos.