Eingebettet im immer grünen Norden Teneriffas, befindet sich Finca El Quinto. Seit 1980 wird hier ökologische Landwirtschaft gelebt. Es ist eine Begegnungsstätte in und mit der Natur

Finca El Quinto ist ein sich ständig weiterentwickelndes Projekt in dem der Austausch von und mit Gästen im Mittelpunkt steht. Seit den 80er Jahren bietet das Familienunternehmen, geführt in 2er Generation, seinen Gästen eine Auszeit vom stressigen Alltag in einer natürlichen und einzigartigen 

Finca El Quinto ist ein familiengeführter ökologische Finca mit individuell gestalteten Ferienhäusern im Norden Teneriffas. Hier leben und arbeiten drei Generationen unter einem Dach. Die Finca hat seine Anfänge im Jahre 1986 und wird heute in zweiter Generation geführt. Sie ist eine der wenigen  Ferienfincas der Kanarischen Inseln, die neben der Vermietung von Ferienhäusern auch ökologische Landwirtschaft betreibt. Das ehemals brachliegende Landstück wurde Schritt für Schritt in eine natürliche Ruheoase mit traditionellen kanarischen Häusern verwandelt. Die Apartments und Häuser liegen zwischen Orangenbäumen, Bananenpalmen und vielen anderen exotischen Pflanzen und Baumarten. Neben der Entspannung in der einmaligen Natur, ist die Finca El Quinto wegen ihrer einzigartigen Lage der perfekte Ausgangspunkt für zahlreiche Freizeit- und Sportaktivitäten, wie z. B. Wandern, Klettern, Surfen, Paragliding auf Teneriffa.

Bixa Orellana

ANNATTOSTRAUCH

Englische Bezeichnung: Achiote
Spanische Bezeichnung: Achiote

Familie  

Annattogewächse (Bixaceae)

Die Samen der Frucht dienen unter der Bezeichnung Annatto als Gewürz, als natürlicher Farbstoff in Lebensmitteln und zu kosmetischen Zwecken als rote Körperbemalung bei indigenen Völkern, die zum Schutz gegen Sonnenbrand, zur Insektenabwehr und zu spirituellen Zwecken aufgetragen wird, sowie industriell als Rohstoff zur Herstellung von Lippenstift.

In der Tradition des Volkes der Tsáchila wird Achiote zum für diese Ethnie typischen Färben der Haare verwendet, auf das die spanischsprachige Bezeichnung Colorados (übersetzt „Gefärbte“) zurückgeht.

Im Süden Mexikos, Costa Rica und Nicaragua wird der Achiote-Samen als Gewürz verwendet. In Form einer Paste dient er als Grundlage für das in Yucatán beliebte Cochinita Pibil oder dient als Paste (Samenpulver mit Wasser) zum Marinieren von Fleisch. Achiote hat einen relativ schwachen, aber charakteristisch erdigen Geschmack und verleiht den Speisen zugleich eine schöne Farbe. Als Reisfärbemittel findet es auch in Südamerika, zum Beispiel in Ecuador und Costa Rica, Verwendung. In Frankreich wird der Farbstoff als Zusatz für Mimolette (Hartkäse) verwendet.

 

Family

Bixaceae

The seeds of the fruit are used as a spice under the name annatto, as a natural dye in food and for cosmetic purposes as red body paint among indigenous peoples, applied to protect against sunburn, to ward off insects and for spiritual purposes, and industrially as a raw material for the production of lipstick.

In the tradition of the Tsáchila people, achiote is used to dye the hair typical of this ethnic group, from which the Spanish-language term colorados (translated as „dyed ones“) originates.

In southern Mexico, Costa Rica and Nicaragua, the achiote seed is used as a spice. In the form of a paste, it serves as the basis for the cochinita pibil popular in Yucatán or is used as a paste (seed powder with water) to marinate meat. Achiote has a relatively weak but characteristically earthy flavor and at the same time adds a beautiful color to food. It is also used as a rice colorant in South America, for example in Ecuador and Costa Rica. In France, the colorant is used as an additive for mimolette (hard cheese).

 

Familia

Bixaceae

Las semillas del fruto se utilizan como especia bajo el nombre de achiote, como colorante natural en los alimentos y con fines cosméticos como pintura corporal roja entre los pueblos indígenas, aplicada para protegerse de las quemaduras del sol, para ahuyentar a los insectos y con fines espirituales, e industrialmente como materia prima para la producción de lápiz de labios.
En la tradición del pueblo tsáchila, el achiote se utiliza para teñir el cabello típico de esta etnia, de donde procede el término en español de colorados.
En el sur de México, Costa Rica y Nicaragua, la semilla de achiote se utiliza como especia. En forma de pasta, sirve de base para la cochinita pibil, popular en Yucatán, o se utiliza como pasta (polvo de semilla con agua) para marinar la carne. El achiote tiene un sabor relativamente débil pero característicamente terroso y, al mismo tiempo, aporta un bonito color a los alimentos. También se utiliza como colorante del arroz en Sudamérica, por ejemplo en Ecuador y Costa Rica. En Francia, el colorante se utiliza como aditivo para la mimolette (queso duro).